Die Erben der Schöpfung
Am Samstag, 4. Apr 2015
Aufgrund meiner Bücherliebe und dem Hang zur Wissenschaft interessieren mich Pseudewissenschaftliche Bücher a la Frank Schätzing sehr.
Jeffrey Andersons "Die Erben der Schöpfung" klang nach einem durchaus guten Buchtitel, wobei auch die Inhaltsangabe interessant geschrieben war.
Das Buch handelt von einer Wissenschaftlerin, die im Dschungel Populationen erfasst und Untersucht, dabei stößt sie auf einen seltsam selbstreflektierten Schimpansen , in einem eingezäunten Bereich. Sie gerät in das Forschungsteam um den Schimpansen, der Produkt einer Genmanipulation ist, ohne jedoch eine größere Ahnung vom Großen und Ganzen zu bekommen. Die Intelligenten Schimpansen brechen aus und eine Jagd durch den Dschungel beginnt.
Die ersten hundert Seiten befasst sich der Autor mit der Protagonistin und deren Umfeld, in einem 400 Seiten Buch etwas zu lang. Dennoch beginnt das Buch vielversprechend. Leider sind die wenigen wissenschaftlich greifbaren Fakten höchst dubios zusammengefügt und nicht selbsterklärend (für mich kein Problem, da ich selbst im Thema drin bin, für nicht-naturwissenschaftler jedoch höchst unverständlich). Sehr schlechte Arbeit für einen der sich selbst als Wissenschaftler bezeichnet.
Die Protagonisten haben zudem keinerlei Charaktertiefe und der wissenschaftliche Teil wird sehr schnell umgewandelt in eine Adaption an "Planet der Affen".
Das Ende bleibt fast völlig offen und lässt den Leser unbefriedigt zurück.
Ich kann nur sagen: Hände weg von diesem Buch es ist eine wahre Enttäuschung!
Jeffrey Andersons "Die Erben der Schöpfung" klang nach einem durchaus guten Buchtitel, wobei auch die Inhaltsangabe interessant geschrieben war.
Das Buch handelt von einer Wissenschaftlerin, die im Dschungel Populationen erfasst und Untersucht, dabei stößt sie auf einen seltsam selbstreflektierten Schimpansen , in einem eingezäunten Bereich. Sie gerät in das Forschungsteam um den Schimpansen, der Produkt einer Genmanipulation ist, ohne jedoch eine größere Ahnung vom Großen und Ganzen zu bekommen. Die Intelligenten Schimpansen brechen aus und eine Jagd durch den Dschungel beginnt.
Die ersten hundert Seiten befasst sich der Autor mit der Protagonistin und deren Umfeld, in einem 400 Seiten Buch etwas zu lang. Dennoch beginnt das Buch vielversprechend. Leider sind die wenigen wissenschaftlich greifbaren Fakten höchst dubios zusammengefügt und nicht selbsterklärend (für mich kein Problem, da ich selbst im Thema drin bin, für nicht-naturwissenschaftler jedoch höchst unverständlich). Sehr schlechte Arbeit für einen der sich selbst als Wissenschaftler bezeichnet.
Die Protagonisten haben zudem keinerlei Charaktertiefe und der wissenschaftliche Teil wird sehr schnell umgewandelt in eine Adaption an "Planet der Affen".
Das Ende bleibt fast völlig offen und lässt den Leser unbefriedigt zurück.
Ich kann nur sagen: Hände weg von diesem Buch es ist eine wahre Enttäuschung!
